Unser erstes Revier ist, ganz klar, die Wohnung.
Da sind wir dann auch immer, wenn unsere Dosi am arbeiten ist.

Abends aber und an den Wochenenden, da verlegen wir unser Revier
teilweise nach draussen. Am schönsten ist es dann natürlich,
wenn die Dosi auch mit draussen ist.
Dann erleben wir so einiges und das seht ihr hier...



Am meisten mögen wir den Frühling, dann wenn es draussen nach langer Zeit wieder grünt und blüht.


Dann erwachen auch unsere Lebensgeister wieder und wir geniessen die wärmere Jahreszeit....


...mit all unseren Sinnen.


Die Ohren sind ständig auf Empfang...


...und die Augen sowieso, wenn sich die Käferwelt wieder zu regen beginnt...


...und man den Blümchen förmlich beim wachsen zusehen kann :-) 


Schön ist aber auch der Sommer, wenn katz...


...sich den Pelz wärmen lassen kann und...


...bei Bedarf auch ein Schattenplätzchen findet.


Beinahe schon Urlaubsfeeling kommt auf,....


...wenn dann noch das Sommerhaus zum Einsatz kommt :-)


Nicht zu vergessen ist natürlich unsere Bank...

 

 
...mit sehr viel Liebe zum Detail von Dosis Kollegin nur für uns renoviert :-)


Wo sie auch gerade steht...


...immer ist sie sehr beliebter Aussichtsplatz,...


...Schattenspender...


...und selbst bei Regen einsetzbar


Grooosse Augen gibt es immer dann,...


...wenn sich Gäste im Revier blicken lassen.
Da gibt es nebst Elstern auch noch andere Vögel, Igel, manchmal (wenn auch nur noch selten) den Fuchs
und natürlich fremde Katzen, Mäuse, Käfer usw.


Aber auch sonst ist immer mal wieder für Abwechslung...


..in irgend einer Weise gesorgt:-)

Tja.... so ist das hier bei uns, wir könnten noch viel erzählen....


...zum Beispiel vom Wäscheplatz, der nicht mehr genutzt wird und deshalb ganz uns gehört,...


...oder vom Winter, oder...

Aber dazu vielleicht ein andermal :-)



'Sie lieben ihr Zuhause, aber sie führen ihr eigenes Leben, und es ist schwer zu entscheiden,
wann eine Katze am faszinierendsten ist: Wenn sie in anmutiger Haltung schnurrend auf dem Bett liegt -
oder wenn sie schattenhaft durch die Nacht tigert, gezogen von etwas, das stärker ist als sie.
Wer der Katze verfallen ist, ist es für immer. Der echte Katzennarr kann niemals einem anderen Tier den Platz
 in seinem Herzen einräumen, den sie sich erobert hat, denn er liebt an der Katze, was kein anderes Haustier besitzt:
die Unabhängigkeit vom Menschen.

In einer Welt, die auf Befehlen und Gehorchen aufgebaut ist, erlaubt sich die Katze, ihren eigenen Weg zu gehen -
mit absoluter Selbstverständlichkeit.

Sie setzt ihre Wünsche mit solcher Hartnäckigkeit durch, sie entscheidet sich so klar für oder gegen etwas,
sie ist von jeder Form der Unterwerfung so sternenweit entfernt, daß sie für die Außenseiter der Menschheit
ein Quell ständiger Freude ist. Denn was selbst der unabhängigste Mensch nur bedingt tun kann,
tut die Katze unbedingt, sie ist weder zu erziehen noch grundlegend zu verändern - und gerade darin liegt ihr Reiz.
Wir leben in einer Welt der Anpassung - nur die Katze schert sich - heute wie vor tausend Jahren - den Teufel darum.
Sie folgt ihren eigenen Gesetzen.'

(Verfasser unbekannt)




Weitere Bilder bis zum Abwinken gibt es in den Monatsgalerien